Schlagwort: OstenGegenRechts

  • Gemeinsame Anreise zur Demo nach Saalfeld „Ihr zündet an – wir stehen zusammen! – Gegen rechten Terror!“

    Gemeinsame Anreise zur Demo nach Saalfeld „Ihr zündet an – wir stehen zusammen! – Gegen rechten Terror!“

    +++ 24.01. Gemeinsame Anreise aus Jena und Altenburg nach Saalfeld! +++

    🚃 11:36 Uhr Jena Paradies, Gleis 1, RB25

    🚃08:47 Uhr Altenburg (via Leipzig), Gleis 3, S5 ➝ Leipzig

    Weiterleitung (bearbeitet)

    In der Nacht zum 13. Januar 2026 versuchten extrem rechte Täter, den Schloßberg 1, einen zentralen Ort der Saalfelder Subkultur, mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Nur einen Tag später wurden zahlreiche Orte in Saalfeld mit neonazistischen Schmierereien überzogen: Hakenkreuze, „Anti-Antifa“-Codes und offene Bezugnahmen auf die rechtsterroristische Gruppierung „Letzte Verteidigungswelle“. Ebenso wurde im Nachbarort Bad Blankenburg ein Stolperstein zerstört, der an ein jüdisches Opfer der Shoah erinnerte.1

    Diese Taten sind keine unpolitischen Einzelfälle oder Ausdruck einer jugendlichen „Subkultur“, sondern einer gefährlichen, extrem rechten und antisemitischen Radikalisierung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und im ganzen Land.

    Der Angriff auf den „Schloßberg 1” richtet sich dabei nicht nur gegen ein Gebäude. Angegriffen wurde ein Freiraum, der seit Jahrzehnten als Schutz-, Begegnungs- und Rückzugsort für von rechter Gewalt und Ausgrenzung betroffene Menschen dient. Solche Orte ermöglichen Selbstorganisation, politische Bildung, Kultur und Solidarität. Sie sind deshalb gezielt im Visier rechter Ideologien, die Vielfalt und Widerspruch zerstören wollen. Wer diese Freiräume angreift, greift das Recht auf ein angstfreies, selbstbestimmtes Leben an.

    Deshalb rufen wir zur Demo gegen die erstarkende extreme Rechte in Saalfeld und Umgebung auf.

    Lasst uns gemeinsam zeigen:

    • Rechter Terror und neonazistische Gewalt haben keinen Platz – weder in Saalfeld noch sonst wo!
    • Freiräume werden erhalten und verteidigt – gemeinsam und entschlossen!
    • Unsere Solidarität ist stärker als ihr Hass!
    • Klarstellung für die Demo:
    • Wir sind friedlich, bunt und familienfreundlich!
    • Unser Fokus liegt auf dem gemeinsamen antifaschistischen Konsens sowie der Verurteilung rechter Gewalt.
    • Wir erwarten ein solidarisches und respektvolles Auftreten gegenüber allen Teilnehmenden.
    • Unsere Demo ist kein Ort für innerlinke Konflikte oder Auseinandersetzungen.
    • Wir wollen keine National- oder Territorialflaggen, Symbole oder Parteifahnen sehen.

    Kommt zahlreich! Bringt Freund:innen, Kolleg:innen und Nachbar:innen mit!

    Start: 13 Uhr, Klubhaus Saalfeld.

    Saalfeld bleibt antifaschistisch! Unsere Stadt. Unsere Freiräume. Unsere Verantwortung.

    1. https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/brandanschlag-bedrohungen-und-ns-graffiti-in-saalfeld ↩︎
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  • Merkt euch kommenden Samstag zur antifaschistischen Demo in Saalfeld vor

    Merkt euch kommenden Samstag zur antifaschistischen Demo in Saalfeld vor

    In der Nacht zum 13. Januar 2026 versuchten extrem rechte Täter den Schloßberg 1 – einen zentralen Ort der Saalfelder Subkultur – mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Nur einen Tag später wurden zahlreiche Orte in Saalfeld mit neonazistischen Schmierereien überzogen: Hakenkreuze, „Anti-Antifa“-Codes und offene Bezugnahmen auf die rechtsterroristische Gruppierung „letzte Verteidigungswelle“. Ebenso wurde im Nachbarort Bad Blankenburg ein Stolperstein zerstört.1

    Diese Aktionen werden nicht unbeantwortet bleiben!
    Save the Date – für einen Ausflug mit deinen Friends, der Familie oder deiner WG in die Saalfelder Innenstadt am 24.01.2026.

    Weitere Infos folgen Montag Abend! Gemeinsame Anreise aus Jena folgt ✊🧡💜

    1. https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/brandanschlag-bedrohungen-und-ns-graffiti-in-saalfeld ↩︎

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  • Demonstration gegen die Gründung der „Höcke-Jugend“

    Demonstration gegen die Gründung der „Höcke-Jugend“

    Das Bündnis Ilmenau ruft für morgen, den 17.01., zu einer Demonstration gegen die Gründung der „Höcke-Jugend“ auf. Treffpunkt ist ab 08:30 Uhr vor dem Hotel Tanne in Ilmenau. Unter dem Motto „Kein Nachwuchs für Hass!“ wird dort den Faschisten die Stirn geboten.

  • Spenden statt Materialschlacht

    Spenden statt Materialschlacht

    Ein Infografik-Poster mit dunkelblauem Hintergrund und dem Titel "Ihr wisst nicht genau, an wen ihr spenden könnt?" in orangefarbener Schrift. Oben rechts ist das Logo der Kampagne "rechtsruck stoppen" (zwei ineinandergreifende Hände) zu sehen, versehen mit einer kleinen Weihnachtsmütze. Darunter steht in weißer Schrift mit einem orangenen rechteckigen Rahmen: "Hier eine kleine Orientierungshilfe: Unterstützt lokale Initiativen, die Demo-kratie stärken und sich gegen Rechts engagieren. Tipp: Schaut, welche Vereine und Projekte durch Kleine Anfragen der AfD oder die 551 CDU-Fragen vor der Wahl ins Visier genommen wurden – genau die brauchen jetzt eure Solidarität." Vor dem Wort Tipp ist eine kleine Glühbirne

    Ihr sucht noch ein Geschenk oder werdet nach einem Wunsch gefragt? Wie wäre es mit Spenden an stabile Organisationen, die wertvolle Demokratiearbeit leisten und sich gegen Rechts engagieren?

    Das hilft doppelt, denn:

    • Die Organisationen haben mehr Geld zur Verfügung
    • und können es sogar als Eigenmittel für Anträge verwenden, wodurch sie mehr Geld beantragen können.

    Außerdem spart ihr auch Zeit und Stress : )

    Zusätzlich könnt ihr Spenden an gemeinnützige Vereine bei der nächsten Steuererklärung geltend machen.

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  • Gera, 03.10.25: Demo vorverlegt!

    Gera, 03.10.25: Demo vorverlegt!

    Weil bekanntlich die Gerschen Faschos nach Altenburg flüchten, ergibt sich uns die leider seltene Gelegenheit, unsere eigenen Inhalte ungestört in der Stadtöffentlichkeit zu verbreiten – das stattfindende Höhlerfest tut dazu sein Übriges.

    Wir werden diese Chance natürlich nutzen und unseren Erfolg, die Nazis durch unsere Demo aus der Stadt getrieben zu haben, gebührend feiern.

    Gleichzeitig dürfen die Genoss*innen in Altenburg nicht mit dem rechten Aufmarsch alleine gelassen werden, weshalb wir unsere Demo vorziehen und verkürzen werden, um 13.57 Uhr mit Zug und Solibus zur Demo in Altenburg aufzubrechen, welche um 15.00 Uhr beginnen wird.

    Gleich zwei Demos an einem Tag gibt’s ja nicht so oft – die Chance sollte also unbedingt genutzt werden!

    Statt 13.30 Uhr beginnt unsere Demo nun 11 Uhr/Programm 11:30 und Züge aus allen Himmelsrichtungen erreichen Gera gegen 11 Uhr.

    Der Startpunkt bleibt der Gleiche (Hofwiesenparkplatz), aber wir enden nun direkt am Hauptbahnhof, um schnell nach Altenburg (oder für alle, die nach einer Demo genug haben: nach Hause) zu kommen.

    Mehr Infos: g0310.noblogs.org

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  • Hier ist noch das reel zum Beitrag

    Zusammenschnitt von Szenen von der Höcke Stoppen Aktion in Jena am 20.8.2024
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  • Jena seit einem Jahr Höcke-frei

    Jena seit einem Jahr Höcke-frei

    Am 20. August 2024 demonstrierten mehr als 2500 Menschen friedlich und bunt gegen einen Auftritt des faschistischen AfD-Politikers Björn Höcke in Jena-Lobeda. Wegen des großen Protests musste Höcke dem Besuch bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung eine Absage erteilen.

    Zuvor hatte der Faschist jedoch sogar noch versucht, mit dem Auto mitten durch den Protest zu fahren. Nachdem Polizei und Personenschützer ihm selbst unter dem Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray nicht zum Durchgang verhelfen konnten, machte Höckes Wagen kehrt.

    Im Thüringer Landtagswahlkampf zeichnete sich im Sommer 2024 die Befürchtung ab, dass die rechtsextreme Partei AfD stärkste Kraft würde. Dagegen formierte sich bundeslandweit lautstarker, friedlicher Protest der demokratischen Zivilgesellschaft gegen die AfD-Veranstaltungen.

    „Ihre menschenfeindliche Propaganda versuchten die Rechtsextremen im Wahlkampf als Sommerfeste zu tarnen. Wir in Jena haben den Auftritt des Faschisten Höcke erfolgreich verhindert. Gerne erinnere ich mich an die Vielfalt der Menschen, die zu Tausenden gemeinsam eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus gezeigt haben“, sagt Bella Schmitt vom Bündnis Rechtsruck Stoppen.

    Nach der Landtagswahl sabotierte die AfD demokratische Prozesse in der konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtags. Luca Maier vom Bündnis sagt dazu: „Unser Protest gegen Höcke war ein starkes Zeichen des demokratischen Widerstands. Wenn ich mir den Verlauf des letzten Jahres und das Verhalten der AfD in Thüringen aber anschaue, wird deutlich, dass es weiterhin des Einsatzes für eine solidarische Gesellschaft und gegen Militarisierung, Verschärfung sozialer Ungleichheit und einer rassistischen Asylpolitik braucht – in Thüringen, in Deutschland und überall auf der Welt. Antifaschismus ist notwendig!“

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  • Save the dates

    Save the dates

    Die Termine unserer nächsten 2 großen Plena stehen zur besseren Planbarkeit fest:

    Mi, 26.02. und
    Di, 11.03.

    Ort ist jeweils Hörsaal 4 am Abbe Platz (Carl-Zeiss-Straße 3, 07743 )

    Alle Termine könnt ihr auch hier abonnieren: https://www.rechtsruckstoppen.de/events/

  • Nach Riesa ist vor Riesa.

    Nach Riesa ist vor Riesa.

    Nur noch ca. 1 Monat bis zu den Bundestagswahlen. Nachdem wir am 11.01. mit lautem Protest den Beginn des Parteitags in Riesa um mehr als 2h verzögerten, geht‘s direkt weiter :). Hier findet ihr einen Überblick antifaschistischer Veranstaltungen, von denen wir gerade wissen: https://www.rechtsruckstoppen.de/events. Zum Protest gegen die rechtsextreme JA in Apolda und dem Besuch von Christian Lindner in Jena folgen bald weitere Infos. Kommt rum und bringt gern Leute mit! Alerta!

  • Petition: Bundeskongress der JA verhindern – keine gesichert Rechtsextremen in unserer Stadthalle Apolda!

    Petition: Bundeskongress der JA verhindern – keine gesichert Rechtsextremen in unserer Stadthalle Apolda!

    Unterschreibe die (https://weact.campact.de/petitions/bundeskongress-der-ja-verhindern-keine-gesichert-rechtsextremen-in-unserer-stadthalle-apolda), um dem gesichert rechtsextremen Verein „Junge Alternative“ den in unserer Stadthalle zu verwehren. Bürgermeister Olaf Müller (CDU) soll §8(18) der Nutzungsordnung anwenden, um Hetze und Populismus keinen Raum zu geben. Gemeinsam für ein offenes, tolerantes !