Schlagwort: Demo

  • Höcke Stoppen 2.0

    Höcke Stoppen 2.0

    ⁨Wenn der Faschist Björn Höcke am 27.10.2026 nach Jena kommt, werden wir uns ihm und seiner menschenfeindlichen Hetze widersetzen.
    Lasst uns den Rechten den Raum nehmen und Orte der Solidarität, Vielfalt und Menschlichkeit schaffen.

    Bunt, Entschlossen, Gemeinsam.


    Kommt am 27.10.26 um 16:00 zum Parkplatz Ecke Karl-Marx-Allee/Theobald-Renner-Str. in Jena, Lobeda-West, und lasst uns Höcke erneut stoppen!

    Jena bleibt stabil!⁩

  • Gemeinsame Anreise zur Demo nach Saalfeld „Ihr zündet an – wir stehen zusammen! – Gegen rechten Terror!“

    Gemeinsame Anreise zur Demo nach Saalfeld „Ihr zündet an – wir stehen zusammen! – Gegen rechten Terror!“

    +++ 24.01. Gemeinsame Anreise aus Jena und Altenburg nach Saalfeld! +++

    🚃 11:36 Uhr Jena Paradies, Gleis 1, RB25

    🚃08:47 Uhr Altenburg (via Leipzig), Gleis 3, S5 ➝ Leipzig

    Weiterleitung (bearbeitet)

    In der Nacht zum 13. Januar 2026 versuchten extrem rechte Täter, den Schloßberg 1, einen zentralen Ort der Saalfelder Subkultur, mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Nur einen Tag später wurden zahlreiche Orte in Saalfeld mit neonazistischen Schmierereien überzogen: Hakenkreuze, „Anti-Antifa“-Codes und offene Bezugnahmen auf die rechtsterroristische Gruppierung „Letzte Verteidigungswelle“. Ebenso wurde im Nachbarort Bad Blankenburg ein Stolperstein zerstört, der an ein jüdisches Opfer der Shoah erinnerte.1

    Diese Taten sind keine unpolitischen Einzelfälle oder Ausdruck einer jugendlichen „Subkultur“, sondern einer gefährlichen, extrem rechten und antisemitischen Radikalisierung im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt und im ganzen Land.

    Der Angriff auf den „Schloßberg 1” richtet sich dabei nicht nur gegen ein Gebäude. Angegriffen wurde ein Freiraum, der seit Jahrzehnten als Schutz-, Begegnungs- und Rückzugsort für von rechter Gewalt und Ausgrenzung betroffene Menschen dient. Solche Orte ermöglichen Selbstorganisation, politische Bildung, Kultur und Solidarität. Sie sind deshalb gezielt im Visier rechter Ideologien, die Vielfalt und Widerspruch zerstören wollen. Wer diese Freiräume angreift, greift das Recht auf ein angstfreies, selbstbestimmtes Leben an.

    Deshalb rufen wir zur Demo gegen die erstarkende extreme Rechte in Saalfeld und Umgebung auf.

    Lasst uns gemeinsam zeigen:

    • Rechter Terror und neonazistische Gewalt haben keinen Platz – weder in Saalfeld noch sonst wo!
    • Freiräume werden erhalten und verteidigt – gemeinsam und entschlossen!
    • Unsere Solidarität ist stärker als ihr Hass!
    • Klarstellung für die Demo:
    • Wir sind friedlich, bunt und familienfreundlich!
    • Unser Fokus liegt auf dem gemeinsamen antifaschistischen Konsens sowie der Verurteilung rechter Gewalt.
    • Wir erwarten ein solidarisches und respektvolles Auftreten gegenüber allen Teilnehmenden.
    • Unsere Demo ist kein Ort für innerlinke Konflikte oder Auseinandersetzungen.
    • Wir wollen keine National- oder Territorialflaggen, Symbole oder Parteifahnen sehen.

    Kommt zahlreich! Bringt Freund:innen, Kolleg:innen und Nachbar:innen mit!

    Start: 13 Uhr, Klubhaus Saalfeld.

    Saalfeld bleibt antifaschistisch! Unsere Stadt. Unsere Freiräume. Unsere Verantwortung.

    1. https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/brandanschlag-bedrohungen-und-ns-graffiti-in-saalfeld ↩︎
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  • Merkt euch kommenden Samstag zur antifaschistischen Demo in Saalfeld vor

    Merkt euch kommenden Samstag zur antifaschistischen Demo in Saalfeld vor

    In der Nacht zum 13. Januar 2026 versuchten extrem rechte Täter den Schloßberg 1 – einen zentralen Ort der Saalfelder Subkultur – mit Molotowcocktails in Brand zu setzen. Nur einen Tag später wurden zahlreiche Orte in Saalfeld mit neonazistischen Schmierereien überzogen: Hakenkreuze, „Anti-Antifa“-Codes und offene Bezugnahmen auf die rechtsterroristische Gruppierung „letzte Verteidigungswelle“. Ebenso wurde im Nachbarort Bad Blankenburg ein Stolperstein zerstört.1

    Diese Aktionen werden nicht unbeantwortet bleiben!
    Save the Date – für einen Ausflug mit deinen Friends, der Familie oder deiner WG in die Saalfelder Innenstadt am 24.01.2026.

    Weitere Infos folgen Montag Abend! Gemeinsame Anreise aus Jena folgt ✊🧡💜

    1. https://www.die-linke-thl.de/aktuelles/nachrichten/detail/news/brandanschlag-bedrohungen-und-ns-graffiti-in-saalfeld ↩︎

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  • Hier ist noch das reel zum Beitrag

    Zusammenschnitt von Szenen von der Höcke Stoppen Aktion in Jena am 20.8.2024
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  • Jena seit einem Jahr Höcke-frei

    Jena seit einem Jahr Höcke-frei

    Am 20. August 2024 demonstrierten mehr als 2500 Menschen friedlich und bunt gegen einen Auftritt des faschistischen AfD-Politikers Björn Höcke in Jena-Lobeda. Wegen des großen Protests musste Höcke dem Besuch bei einer AfD-Wahlkampfveranstaltung eine Absage erteilen.

    Zuvor hatte der Faschist jedoch sogar noch versucht, mit dem Auto mitten durch den Protest zu fahren. Nachdem Polizei und Personenschützer ihm selbst unter dem Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray nicht zum Durchgang verhelfen konnten, machte Höckes Wagen kehrt.

    Im Thüringer Landtagswahlkampf zeichnete sich im Sommer 2024 die Befürchtung ab, dass die rechtsextreme Partei AfD stärkste Kraft würde. Dagegen formierte sich bundeslandweit lautstarker, friedlicher Protest der demokratischen Zivilgesellschaft gegen die AfD-Veranstaltungen.

    „Ihre menschenfeindliche Propaganda versuchten die Rechtsextremen im Wahlkampf als Sommerfeste zu tarnen. Wir in Jena haben den Auftritt des Faschisten Höcke erfolgreich verhindert. Gerne erinnere ich mich an die Vielfalt der Menschen, die zu Tausenden gemeinsam eine klare Haltung gegen Rechtsextremismus gezeigt haben“, sagt Bella Schmitt vom Bündnis Rechtsruck Stoppen.

    Nach der Landtagswahl sabotierte die AfD demokratische Prozesse in der konstituierenden Sitzung des Thüringer Landtags. Luca Maier vom Bündnis sagt dazu: „Unser Protest gegen Höcke war ein starkes Zeichen des demokratischen Widerstands. Wenn ich mir den Verlauf des letzten Jahres und das Verhalten der AfD in Thüringen aber anschaue, wird deutlich, dass es weiterhin des Einsatzes für eine solidarische Gesellschaft und gegen Militarisierung, Verschärfung sozialer Ungleichheit und einer rassistischen Asylpolitik braucht – in Thüringen, in Deutschland und überall auf der Welt. Antifaschismus ist notwendig!“

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